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Von Geschichte der Christianenburg

Christianenburg ist eine kleine Jägerresidenz von 18. Jh., die sich auf der Grenze von Böhmen und Sachsen nicht weit von Děčín und Vysoké (Děčínský) Sněžník befindet. Es wurde von Jan Josef Thun-Hohenstein zwischen Jahren 1734-1735 in Hühnerhügel. Der Name bekam Christianenburg nach erste Gattin von Jan Josef Marie Christine von Hohenzollern (1715-1749). Der Graf Jan Josef Thun hat in seinen Händen umfangreiches Eigentum konzentriert, das wurde bei Geschlecht der Thun in Böhmen in 17. Jahrhundert und wurde der einzige Besitzer der Thun Dominien Klášterec nad Ohří, Děčín und Choltice. Seine Person ist traditionell mit Jagdvorliebe verbunden, für die er ideale Bedingungen auf Děčín Herrschaft hatte.

In 30. Jahren von 18. Jahrhundert ließ er in Podmokly ein Jägerhof errichten, dessen Bestandteil war auch Jagdzeughaus – Lager von Jägergerät und auch Hundezwinger. Dieses Areal, das heutzutage Sitz des Museums von Děčín und Staatsarchiv ist, wurde ein Zentrum der Thun Forstverwaltung und später Zentraldirektorat für Verwaltung von Thun Familie aus Děčín.

Herrschaft Děčín mit Zentrum auf dem Schloss Děčín gehörte zum bedeutendsten Eigentum von Familie Thun. Sein Umfang war mehr als 10.000 Hektar. Zur Wirtschaft der Herrschaft, beziehungsweise Großgrundbesitz, gehörten verschiedene Betriebe wie Brauerei, Brennerei, Steinbrüche, Weinbau, Ziegeleien und landwirtschaftliche Höfe. Überwiegender Teil der Herrschaft bildete ausgedehnter Waldkomplex, der sich entlang böhmisch-sächsischer Grenze aus Tisá und Vysoký Sněžník nach Labské údolí zieht. Gerade in der Mitte dieses Gebietes befindet sich Christianenburg. 

Historische Fotos aus dem Jahre 1904

Historische Fotos aus dem Jahre 1904 Historische Fotos aus dem Jahre 1904 Historische Fotos aus dem Jahre 1904

Christianenburg sollte wie Zuflucht und Hinterland für Jägervergnügung der Besitzer der Herrschaft Děčín dienen. Warscheinlich schon von Anfang an stand hier auch Hegerhaus mit kleiner Wirtschaft und Christianenburg war auch Zentrum von einem Thun Forstrevier. Zum Jahre 1767 gibt es ein Bericht, dass Graf Jan Josef Thun die Stelle des Grenzewächters auf Christianenburg errichtet hat. Bestimmter Pankrác Müller sollte damals überwachen, dass die Grenze zwischen Herrschaft Děčín und Sachsen ordentlich gehalten wurde, er sollte Grafenwälder vor Dieben schützen und gleichzeitig auch eigenes Objekt Christianenburg bewachen. Über Grenze zwischen Sachsen und Herrschaft Děčín führte man lange und komplizierte Streiten in 17. und 18. Jahrhundert. Ganze Grenze war in dieser Zeit verzäunt und der Zaun sollte verhindern, dass Wild in anderes Land überläuft.

18. Jahrhundert war die Zeit größten Glanz hiesiger Jägerei, aber erste Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde dieser Unterhaltung nicht gewogen. Damals war Besitzer von Děčín Graf František Antonín Thun-Hohenstein (1786-1873). In seiner Zeit erlebte Herrschaft Děčín ungewöhnliche Entwicklung und Prosperität. Graf František Antonín benutzte modernste Methoden, unterstützte Unterrichtswesen und kommende Industrie. Herrschaft Děčín gehörte damals zu den modernsten und bestverwalteten adeligen Dominien in Böhmischen Ländern. Auch in dieser Zeit wurde selbstverständlich der Forstwirtschaft gebührende Pflege zugewendet. Die Jagdvorliebe kam in diesen Revieren in 2. Hälfte 19. Jahrhunderts zurück. In der Zeit, wenn Graf (seit 1911 Fürst) František Thun den Großgrundbesitz hielt, böhmischer Vogt und österreichischer Regierungschef, kamen nach Christianenburg Angehörigen der bedeutendsten adeligen Familien der Monarchie – Schwarzenberg, Lobkowicz, Nostiz oder z. B. Baron und Industrielle Ringhoffer. Nach Revier Děčín kamen auch Angehörigen des Hauses Habsburg, z. B. Kronprinz Rudolf. Auch Thronanwärter František Ferdinand d´Este, bekannt für seine Jägersucht, war auch einer von Gästen hier.

Historische Fotos aus der Vorkriegszeit

Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit Historische Fotos aus der Vorkriegszeit

Christianenburg diente ursprünglichem Zweck und Familie seines Baumeisters bis 1945. Letzter Besitzer von Familie Thun war František Antonín Thun-Hohenstein (1890 – 1973). Fürst František Antonín siedlete mit seiner Gattin Františka, geboren Prinzessin Lobkowicz, und seiner Familie um die Wende von 20. und 30. Jahren des 20. Jahrhunderts aus Děčín nach Jílové über. In 30. und 40. Jahren des 20. Jahrhunderts wurde Christianenburg häufig benutzt und dient der Fürstfamilie wie Sommerwohnung. Letzte Generation von Thun Familie, die noch in Tschechien geboren war, behält noch viele Erinnerungen ans Leben auf Christianenburg. Mit dem Jahr 1945 kam grundsätzliche Wende. Am Ende des Krieges wurde Christianenburg ausgeräubert von durchgehenden Einheiten von General Vlasov, auch hiesige Wälder wurden ausgeplündert. Nach dem Krieg wurde Thun Eigentum mit Nationalverwaltung belegt und Fürstfamilie musste nach mehr als 300 Jahren Tschechien verlassen. Konfisziertes Eigentum wurde Eigentum des Staates, Wälder, Objekte unter Forstregie inklusive Christianenburg wurden bei Staatswäldern übernommen.

Baufällige Christianenburg

Baufällige Christianenburg Baufällige Christianenburg Baufällige Christianenburg
Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník Die Jahre 1970 bis 1999. Fotos von Bohumír Zahradník

Christianenburg besteht sich damals von drei Objekten – das Forsthaus, das dem Leiter des Waldreviers diente, das Hegerhaus für zwei Heger und ein Haus ‚Übergangsunterkunft von Forstarbeitern. Das Hegerhaus wurde in 1948 komplett restauriert und auch weitere Renovierung wurde hier geplant. Anfangs 50. Jahren wurde Schutzregime von der Grenze mit damaliger DDR verschärft. Christianenburg befand sich in bei Soldaten bewachte Zone und war unweit von Schicksal anderer Objekte in der Nähe von der Grenze, die wurden in dieser Zeit demoliert. In der Grenzzone konnte man Forstwirtschaft nur begrenzt betreiben und unter Überwachung von der Armee, in diesem Gebiet wurde Jagd aufgehoben. Dieses strenge Regime dauerte bis 1966. In 70. Jahren wurde baufälliges Objekt von Christianenburg renoviert damit es bei Staatswäldern für Gesellschaftszwecke benutzt sein konnte. Generalrekonstruktion des Areals verlief erst anfangs 90. Jahren des 20. Jahrhunderts. Christianenburg wurde an Unterkunfts- und Gaststätteneinrichtung adaptiert und dessen Betrieb besorgte der Mieter.

Heutzutage ist der Besitzer von Christianenburg Gesellschaft Christianenburg s.r.o., die das Areal von Lesy České republiky in 2009 gekauft hat. Neuer Besitzer begann mit der Rekonstruktion des Objektes mit dem Ziel hier Hotelbetrieb wiederherstellen und gleichzeitig Umfeld für Jägerei.

Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006

Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006 Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006 Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006 Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006 Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006 Fotogalarie aus den Jahren 2005-2006

Sanierungsarbeiten im Jahre 2010

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Nach vollständiger Rekonstruktion steht ein Hotelkomplex mit 60 Betten in unterschiedlich großen Zimmern und Luxusappartements zur Verfügung. Das Hotelrestaurant stellt sich das Ziel, Ihnen die die ausgezeichnete böhmische Küche nach Originalrezepturen anzubieten.

An die langjährige Jagdtradition des Schlösschens knüpfen nicht nur die Wildspezialitäten unserer Köche an, sondern auch Möglichkeit der Veranstaltung verschiedener Weidmannstreffen unter Nutzung des anliegenden Jagdreviers. Die romantische Umgebung mit einer schönen Natur werden Sie gewiss bei Hochzeitstafeln und verschiedene Firmentreffen, einschließlich Schulungen und Workshops, zu schätzen wissen, wobei Ihnen auch separate Salons und Schulungsräume mit der notwendigen Präsentationstechnik zur Verfügung stehen.

Sportliche Aktivitäten in Ihrer Freizeit unterstützen wir mit dem Verleih von Sportgeräten, der Möglichkeit einer Kutschfahrt in die Umgebung oder vielleicht durch die Tennis- und Volleyballplätze. Für Radfahrer, die auf den zahlreichen Radwanderwegen die Umgebung kennen lernen möchten, steht nicht nur ein Radverleih samt Service, sondern auch ein Bistro für die schnelle Erfrischung zur Verfügung.

Unser Ziel ist es, einen attraktiven Standort mit vielen Möglichkeiten für Aktivität und Entspannung, mit ausgezeichneter Küche und freundlicher Bedienung zu schaffen, einen Ort, an den Sie gern zurückkehren.


Kontakt

Anschrift ­
Maxičky 30, 405 02 Děčín XVIII.

Hotelrezeption
tel.: +420 734 684 209
e-mail: info@kristinhradek.cz

 

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